Referenten 2014

Benoît Bardet

Lyon Confluence

1987 bis 1988 studierte Benoît Bardet Deutsche Wirtschaft in Paris und 1989 Europäische Wirtschaftsforschung in Nancy.
Benoît Bardet hat bereits 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit in Verlagen sowie im Journalismus für Entwicklungsprojekte (u. a. in Bezug auf Wissenschaft, Kultur und Stadtplanung).
1991 bis 1999 leitete er den Verlag Agence universitaire de la Francophonie und innerhalb des Verlages auch den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, bevor er 1999 sechs Jahre als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und des Fundraisings für Cité internationale universitaire de Paris arbeitete.
Seit 2006 ist Benoît Bardet als Kommunikationsleiter für das urbane Projekt der StadtGesellschaft Lyon Confluence zuständig, das das Stadtzentrum Lyons zwischen den Flüssen Rhone und Saone verdoppeln und gleichzeitig im Interesse des Klimawandels handeln will. Das Projekt ist eine Seltenheit in Europa und gleichzeitig Chance und Herausforderung für Bewohner. 2015 soll das Projekt bereits fertig gestellt werden und eine natürliche Umgebung geschaffen worden sein.

1987 bis 1988 studierte Benoît Bardet Deutsche Wirtschaft in Paris und 1989 Europäische Wirtschaftsforschung in Nancy. Benoît Bardet hat bereits 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit in Verlagen sowie im Journalismus für Entwicklungsprojekte (u. a. in...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer

Nach dem Studium zum Dipl.-Ing. und seiner Promotion arbeitete Wilhelm Bauer als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der Abteilung „Arbeitsgestaltung“ am Fraunhofer IAO. Die Themen des ergonomischen, gesundheitsfreundlichen Engineering begleiteten ihn in den Jahren 1996 bis 2013, in denen er als Leiter unterschiedlicher Competence Center, als Institutsdirektor und Mitglied des Direktoriums sowie als Leiter des Geschäftsfelds „Unternehmensentwicklung und Arbeitsgestaltung“ für die Fraunhofer IAO und am IAT der Universität Stuttgart tätig war.

2009 bis 2013 war er als Institutsdirektor und stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer IAO und des IAT der Universität Stuttgart tätig, bevor er 2013 Kommissarischer Institutsleiter des Fraunhofer IAO und des IAT der Universität Stuttgart wurde.

Als international angesehenes Forschungsinstitut beschäftigt sich die Fraunhofer IAO mit internationalen Forschungsprojekten in Brasilien, China, Malaysia, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und USA. Diese sowie weitere angewandte Forschungsprojekte der Wirtschaft u.a. für Daimler, der Deutschen Bank, Microsoft und ThyssenKrupp werden unter der Leitung von Prof. Bauer durchgeführt. Etwa 250 wissenschaftliche Beiträge wurden von Prof. Bauer publiziert, 2012 wurde er durch das Land Baden-Württemberg als „Übermorgenmacher“ ausgezeichnet.

Nach dem Studium zum Dipl.-Ing. und seiner Promotion arbeitete Wilhelm Bauer als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der Abteilung „Arbeitsgestaltung“ am Fraunhofer IAO. Die Themen des ergonomischen, gesundheitsfreundlichen Engineering begleiteten ihn in...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Martin Delius

Seinen politischen Werdegang begann Martin Delius bereits 1996 während seines Physik-Studiums an der Hochschule TU Berlin.

Seit 2009 engagiert er sich in der Piratenpartei Deutschland und war u. a. beim Wahlkampfmanagement der Bundestagswahl 2009 tätig. Zudem war er 2010 und 2011 Vorsitzender Schiedsrichter des Landesverbands Berlin. Seit 2010 betreut er die Administration des LiquidFeedback-Systems für den Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland und ist Beauftragter für die Zusammenarbeit mit externen Organisationen des Landesverbands Berlin.
Bis Juni 2012 war Martin Delius parlamentarischer Geschäftsführer der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Seit 2011 ist Martin Delius als Mitglied des Abgeordnetenhauses in Berlin tätig. Als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Flughafenprojekt BER setzt er sich direkt mit deutschen Großprojekten auseinander.

Seinen politischen Werdegang begann Martin Delius bereits 1996 während seines Physik-Studiums an der Hochschule TU Berlin. Seit 2009 engagiert er sich in der Piratenpartei Deutschland und war u. a. beim Wahlkampfmanagement der Bundestagswahl 2009 tätig. Zudem war er 2010...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Ivo Gönner

Bereits 1972 in die SPD eingetreten, wurde Ivo Gönner von 1980 bis 1991 zum Stadtrat von Ulm ernannt.
Der studierte Jurist und Rechtsanwalt schlug eine erfolgreiche politische Karriere ein:

1985 bis 1991 war Ivo Gönner Fraktionsvorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion im Ulmer Gemeinderat. Es folgte seine erste Amtsperiode als Oberbürgermeister der Stadt Ulm 1992. Nachdem er 1999 als Oberbürgermeister wiedergewählt wurde, wurde er von 2001 bis 2005 als Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e.V. (SGK) und von 2005 bis 2010 zum Präsident des Städtetags Baden-Württemberg ernannt.

Nach Neubestätigung seines Amtes als Oberbürgermeister der Stadt Ulm 2007, wurde Ivo Gönner 2009 zum Präsidenten des Rats der Donaustädte und -regionen und im Oktober 2012 zum Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) gewählt.

Bereits 1972 in die SPD eingetreten, wurde Ivo Gönner von 1980 bis 1991 zum Stadtrat von Ulm ernannt. Der studierte Jurist und Rechtsanwalt schlug eine erfolgreiche politische Karriere ein: 1985 bis 1991 war Ivo Gönner Fraktionsvorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion im...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Dipl. Ing. Arch. Hans-Ullrich Grassmann

be Baumschlager Eberle St. Gallen

Nach dem Studium an der Leibniz Universität Hannover und mehreren Arbeits- und Studienaufenthalten in Paris / Frankreich begann Hans-Ullrich Grassmann 1986 seine berufliche Laufbahn bei dem 1985 neu gegründeten Büro be Baumschlager-Eberle.

Nach dreijähriger freier Mitarbeit wurde Hans-Ullrich Grassmann 1990 Gesellschafter. Im Jahr 1993 gründete er ein eigenes Büro in Bregenz, bis ihm 2000 die Verantwortung als Geschäftsführer und Gesellschafter für das be Büro Baumschlager-Eberle in Lochau angetragen wurde.
2004 übernahm er schliesslich die Leitung für Wettbewerbe und Design der be-Gruppe, die 2006 in Form einer eigenen Entwurfs- und Wettbewerbsabteilung als Büro be Baumschlager Eberle St. Gallen gegründet und als Competence Centre gebündelt wurde.
Im Rahmen verschiedener Projekte übernahm er 2008 auch interimistisch die Führung der Dependance be Baumschlager Eberle Beijing.

Seit 2008 ist Hans-Ullrich Grassmann sowohl Gesellschafter bei be St. Gallen wie bei be Hongkong und seit 2012 auch bei be Paris.
Durch die Umsetzung verschiedener Projekte in Frankreich ergab sich schliesslich die Gründung eines neuen Büros, das seit 2012 als be Paris die Interessen der be Baumschlager Eberle Gruppe vertritt.

Neben der Konzipierung und Führung verschiedener Projekte hat Hans Ullrich Grassmann auch einzelne Lehrtätigkeiten wahrgenommen (HAWK Hildesheim 1997, Leibniz Universität Hannover 2003) und hält kontinuierlich Vorträge sowohl vor lokalen wie vor internationalen Auditorien (London, Oslo, Paris, Sofia, Dublin, Zürich, Hannover, Dresden, Meran, Venedig, Göttingen, Cannes, Stockholm,…).

Nach dem Studium an der Leibniz Universität Hannover und mehreren Arbeits- und Studienaufenthalten in Paris / Frankreich begann Hans-Ullrich Grassmann 1986 seine berufliche Laufbahn bei dem 1985 neu gegründeten Büro be Baumschlager-Eberle. Nach dreijähriger freier Mitarbeit...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Klaus Grewe

Projektmanager

Von der Stadt London als Senior Projektmanager für die Olympic Delivery Authority (ODA) beauftragt, wurde der Bau von etwa 100 großen Olympiabauwerken mit einem Volumen von mehr als £9,3 Mrd., darunter auch das Olympiastadion, von ihm koordiniert.

Der gelernte Zimmermann wurde auf der Baustelle gefördert, stieg zum Bauleiter und Projektleiter auf und übernahm die Verantwortung für immer größere Projekte, darunter für 7 Jahre den Berliner Hauptbahnhof und das erfolgreiche Elektrizfierungsgebot fuer den Gotthard Basis Tunnel.

In Grossbritannien ist er aktuell für das £16 Mrd CrossRAIL Project in London sowie für die Jacobs Engineering Group, einer der weltweit grössten Projektsteuerer mit 66.000 Mitarbeitern, tätig.

Klaus Grewe ist seit Anfang 2013 Mitglied der Deutschen Reformkommission „Bau von Grossprojekten“, initiert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadplanung. Erfahrungen mit Bahnprojekten hat Klaus Grewe bereits durch die Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin Spandau – Hamburg sowie durch Infrastrukturmaßnahmen bei den Olympischen Spielen 2012 in London sammeln können. Von Sommer 2013 bis 2014 unterstützte er als Mitglied des Beirates die neugegründete Projektgesellschaft des Bahnprojektes Stuttgart 21.

Von der Stadt London als Senior Projektmanager für die Olympic Delivery Authority (ODA) beauftragt, wurde der Bau von etwa 100 großen Olympiabauwerken mit einem Volumen von mehr als £9,3 Mrd., darunter auch das Olympiastadion, von ihm koordiniert. Der gelernte Zimmermann...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Matthias Hahn

Stadt Stuttgart

Matthias Hahn studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft an den Universitäten Lausanne, München und Tübingen, bevor er von 1981 bis 1996 als selbständiger Rechtsanwalt tätig war. Seine politische Laufbahn begann er 1980 in Stuttgart.

Er war 16 Jahre Stadtrat in Stuttgart und u.a. Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Technik sowie Städtebauausschuss und Sprechter in städtebaulichen Fragen. 1996 wurde er Beigeordneter für Städtebau der Landeshauptstadt Stuttgart und war damit zuständig für das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung und Baurechtsamt.

Seit 1. Mai 2006 ist Matthias Hahn als Beigeordneter für Städtebau und Umwelt zuständig für das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Baurechtsamt und das Amt für Umweltschutz. Im Oktober 2012 wurde er durch Wiederwahl in seinem Amt bestätigt.

Matthias Hahn studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft an den Universitäten Lausanne, München und Tübingen, bevor er von 1981 bis 1996 als selbständiger Rechtsanwalt tätig war. Seine politische Laufbahn begann er 1980 in Stuttgart. Er war 16 Jahre Stadtrat in...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Prof. Dipl.-Ing. M. Sc. Econ Architekt BDA Manfred Hegger

HHS Planer + Architekten AG, TU Darmstadt

Manfred Hegger ist seit 2001 Professor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt und Vorstandsvorsitzender der HHS Planer + Architekten AG in Kassel.

1994 bis 2009 war er als Sprecher der Arbeitsgruppe Kooperation des Deutschen Städtetags, des Gesamtverbandes der Wohnungsunternehmen und des Bund Deutscher Archtikten BDA aktiv. Neben der Arbeit als beratendes Mitglied bei unterschiedlichen internationalen Projekten der UIA (International Union of Architects), der UNEP (United Nations Environmental Programme) und der Europäischen Union, war Manfred Hegger von 2010 bis 2013 ebenfalls Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Seine Arbeiten erhielten zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Deutschen Solarpreis 2006 und 2013 sowie den Solar Decatholon Washington DC 2007 und 2009.

Manfred Hegger ist seit 2001 Professor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt und Vorstandsvorsitzender der HHS Planer + Architekten AG in Kassel. 1994 bis 2009 war er als Sprecher der Arbeitsgruppe...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Prof. Dr. Herbert Kohler

Daimler AG

Prof. Dr. Herbert Kohler trat 1976 in die damalige Daimler-Benz AG ein, wo er zunächst im Planungsbereich der Produktionswerke tätig war. 1982 promovierte er an der Universität Stuttgart.

Unter seiner Leitung wurde 1992 das Center „Umwelt, Technik und Verkehr“ gegründet. 1993 wechselte er in die Mercedes-Benz-Entwicklung und übernahm die Leitung der strategischen Produktplanung, die er bis Ende 1999 inne hatte. 1998 ernannte ihn die Universität Stuttgart zum Honorarprofessor.

Nach Stationen im Produktmanagement/Vertrieb Pkw wurde Prof. Dr. Kohler im Oktober 2000 die Leitung der Forschungsdirektion Fahrzeugaufbau und Antrieb übertragen. Von August 2006 bis März 2009 leitete er den neu geschaffenen Bereich Konzernforschung & Vorentwicklung für Fahrzeugaufbau und Antrieb der Daimler AG.

Von April 2009 bis April 2012 leitete er die neu gegründete Direktion „E-Drive und Future Mobility“ in der Forschung und Vorentwicklung, in der unter anderem der Batterie- und der Brennstoffzellenantrieb entwickelt werden.

Seit Mai 2012 leitet Prof. Kohler die neu geschaffene Forschungs- und Vorentwicklungsdirektion für den Daimler Konzern.

Prof. Dr. Kohler ist seit März 2002 zusätzlich Umweltbevollmächtigter des Konzerns Daimler AG.

Prof. Dr. Herbert Kohler trat 1976 in die damalige Daimler-Benz AG ein, wo er zunächst im Planungsbereich der Produktionswerke tätig war. 1982 promovierte er an der Universität Stuttgart. Unter seiner Leitung wurde 1992 das Center „Umwelt, Technik und Verkehr“ gegründet....

» vollständige Beschreibung anzeigen

Fritz Kuhn

Stadt Stuttgart

Nach dem Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität München und Tübingen war Fritz Kuhn 1981 als wissenschaftlicher Assistent und Berater tätig. Bereits langjährig aktiv für Bündnis 90/Die Grünen, wurde er 1984 als Abgeordneter in den Landtag von Baden-Württemberg und als Fraktionsvorsitzender für vier Jahre in den Landtag gewählt.
1989 ergänzte Fritz Kuhn seine wissenschaftliche Karriere nach dem Magisterabschluss mit einer dreijährigen Professur für sprachliche Kommunikation an der Merz-Akademie Stuttgart. Es folgte eine erfolgreiche Laufbahn in der Politik:

1992-2000:
Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und Fraktionsvorsitzender.

2000-2002:
Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.

2002-Januar 2013:
Abgeordneter des Deutschen Bundestages.

2005-2009:
Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.

Seit 2009:
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages.

2009-2012:
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Seit 21. Oktober 2012 ist Fritz Kuhn Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart. Zusätzlich ist er seit 2000 als Mitglied der Grundsatzkommission sowie seit Oktober 2011 als Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg aktiv.

Nach dem Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität München und Tübingen war Fritz Kuhn 1981 als wissenschaftlicher Assistent und Berater tätig. Bereits langjährig aktiv für Bündnis 90/Die Grünen, wurde er 1984 als Abgeordneter in den Landtag von...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Dr. Frank Mastiaux

EnBW

Frank Mastiaux ist seit Oktober 2012 Vorsitzender des Vorstands der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW).

Nach Studium und Promotion im Fach Chemie war Frank Mastiaux als Manager bei verschiedenen Energiekonzernen tätig:

1999 wurde er Bereichsleiter für Versorgung und Vertrieb bei Veba Oel und übernahm nach dem Zusammenschluss von Veba Oel und ARAL im Jahr 2000 die Verantwortung als Geschäftsführer der ARAL Mineralöl-Vertrieb GmbH.
Seit 2001 arbeitete er als General Manager für Marketingstrategie und -planung sowie Marktforschung für die BP-Gruppe in London und leitete als CEO zwei Jahre lang das weltweite Flüssiggasgeschäft für BP mit dem Schwerpunkt Vermarktung und Verkauf von Flüssiggas auf allen Wertschöpfungsstufen.

2007 wechselte Frank Mastiaux zu E.ON und war als CEO von E.ON Climate & Renewables mit dem Aufbau und der Führung des Geschäfts mit erneuerbaren Energien betraut. 2010 bis 2012 verantwortete er als CEO von E.ON International Energy die Expansion des Konzerns in Wachstumsmärkte außerhalb Europas.

Frank Mastiaux ist seit Oktober 2012 Vorsitzender des Vorstands der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW). Nach Studium und Promotion im Fach Chemie war Frank Mastiaux als Manager bei verschiedenen Energiekonzernen tätig: 1999 wurde er Bereichsleiter für Versorgung und...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Armin Petras

Staatsschauspiel Stuttgart

Armin Petras studierte von 1985 bis 1987 Regie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
Als Mitbegründer der freien Theatergruppe Medea Ost inszenierte er 1987 Heiner Müllers Wolokolamsker Chaussee 1-3 am Theater Nordhausen.

In der BRD arbeitet er unter anderem als Regieassistent am Frankfurter Theater am Turm (TAT) und an den Münchner Kammerspielen, an den Freien Kammerspielen Magdeburg, am Nationaltheater Mannheim sowie an den Münchner Kammerspielen.
1996 bis 1999 war Armin Petras als Oberspielleiter am Theater Nordhausen und von 1999 bis 2002 als Schauspieldirektor am Staatstheater Kassel aktiv.

Als Intendant sammelte er in den Jahren 2006 bis 2013 das erste Mal Erfahrung am Maxim Gorki Theater Berlin, bevor er in dieser Funktion an das Schauspiel Stuttgart wechselte.

Ausgezeichnet wurde Armin Petras mit dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen. Besonders erfolgreich führte er in den Stücken des Dramatikers Fritz Kater Regie und dieser unter anderem 2008 mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für sein Gesamtwerk ausgezeichnet wurde.

Zudem ist Armin Petras seit 2013 Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

Armin Petras studierte von 1985 bis 1987 Regie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Als Mitbegründer der freien Theatergruppe Medea Ost inszenierte er 1987 Heiner Müllers Wolokolamsker Chaussee 1-3 am Theater Nordhausen. In der BRD arbeitet er unter...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Dipl.-Ing. Jórunn Ragnarsdóttir

LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co. KG

1982 begann sie ihre Karriere mit der Mitarbeit im Büro Lederer, bevor sie 1985 selber zur Mitinhaberin des Büros Lederer Ragnarsdóttir wurde. 1976-1982 studierte Jórunn Ragnarsdóttir an der Universität Stuttgart. In ihrem Heimatland war sie von 1998 bis 2000 aktiv, indem sie für das Stadt- und Staatstheater Reykjavik Bühnenbilder und Kostüme entwarf. 2010 bis 2012 unterrichtete Jórunn Ragnarsdóttir als Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf und war Mitglied des Gestaltungsrats der Stadt Mannheim. Seit 2009 ist sie zudem Mitglied des Gestaltungsrats der Stadt Lübeck, seit 2010 Mitglied der Kommission für Stadtgestaltung in München sowie seit 2014 Mitglied des Gestaltungsbeirats in Freiburg und des Landesdenkmalrates Berlin.

1982 begann sie ihre Karriere mit der Mitarbeit im Büro Lederer, bevor sie 1985 selber zur Mitinhaberin des Büros Lederer Ragnarsdóttir wurde. 1976-1982 studierte Jórunn Ragnarsdóttir an der Universität Stuttgart. In ihrem Heimatland war sie von 1998 bis 2000 aktiv, indem...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Dr.-Ing. Alexander Rieck

Fraunhofer IAO, Stuttgart

Dr. Alexander Rieck, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart, sowie Partner und Direktor des internationalen Architekturbüros LAVA.

Er studierte Architektur in Stuttgart und Arizona. Im Anschluss arbeitete er am Virtual Reality Labor des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart und untersuchte die Optimierung von Planungsmethoden im virtuellen Raum. Ab 1998 arbeitete er am IAO an verschiedenen Projekten, wie der Entwicklung von Zukunftsszenarien für das Arbeiten der Zukunft im Verbundforschungsprojekt OFFICE21, das Bauen der Zukunft im Projekt FUCON und dem Hotel der Zukunft im Projekt Future Hotel und der Stadt der Zukunft.
2010 promovierte er bei Prof. Spath am IAT der Universität Stuttgart.

Derzeit arbeitet Alexander Rieck als Leiter von Corporate Projects an der Umsetzung und Realisierung des Forschungsprojektes Morgenstadt.
Parallel zu seiner akademischen Laufbahn gründete er zusammen mit den Partnern Chris Bosse und Tobias Wallisser im Jahr 2007 das Architekturbüro LAVA mit den Standorten Stuttgart, Berlin, Sydney und Dubai. Neben dem Stadtzentrum von MASDAR entwickelt das Büro Gebäude und Stadtteile in China, Afrika und dem arabischen Raum. Aktuell entwirft das Büro eine Wissenschaftsstadt in Riad.

Dr. Alexander Rieck, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart, sowie Partner und Direktor des internationalen Architekturbüros LAVA. Er studierte Architektur in Stuttgart und Arizona. Im Anschluss...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Dr. h.c. Petra Roth

Petra Roth ist seit 1972 Mitglied der CDU. Bereits seit dem Jahr 1977 ist sie als Stadtverordnete in Frankfurt am Main tätig und amtierte dort als Sozialbezirksvorsteherin sowie 1993 als Stadtverordnetenvorsteherin.
1987 bis 1995 wurde Petra Roth zum Mitglied des Hessischen Landtags gewählt. In der Stadt Frankfurt war sie von 1995 bis 2012 Oberbürgermeisterin tätig.

In der Zeit von 1997 bis 2011 war sie Präsidentin des Deutschen Städtetags und Mitglied im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union.

Heute ist Petra Roth Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Schloss Ettersburg – Gestaltung des demografischen Wandels, fungiert in verschiedenen wissenschaftlichen, kulturellen und gemeinnützigen Einrichtungen im In- und Ausland und nimmt – zum Teil als Vorsitzende – eine Reihe von Mandaten in Aufsichts- oder Beiratsgremien bedeutender wirtschaftlicher Unternehmen wahr. Daneben übt sie eine selbständige Vortrags- und Beratertätigkeit aus.

Seit 2005 ist Petra Roth Ehrendoktor der Universität Tel Aviv für ihre Förderung der akademischen und kulturellen Beziehungen zwischen den Partnerstädten Tel Aviv und Frankfurt am Main und seit 2010 Ehrendoktor der Sookmyung Women’s University in Seoul für ihr internationales politisches Wirken.

Petra Roth ist seit 1972 Mitglied der CDU. Bereits seit dem Jahr 1977 ist sie als Stadtverordnete in Frankfurt am Main tätig und amtierte dort als Sozialbezirksvorsteherin sowie 1993 als Stadtverordnetenvorsteherin. 1987 bis 1995 wurde Petra Roth zum Mitglied des Hessischen...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Konrad Rothfuchs

ARGUS Städteplanung Hamburg

Seit 1987 leitet er zusammen mit Thorsten Buch das Hamburger Ingenieurbüro ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung, bei dem heute etwa 60 Mitarbeiter beschäftigt sind.
Studiert hat Konrad Rothfuchs Bauingenieurwesen sowie Städtebau und Stadtplanung.

Neben klassischen Verkehrsuntersuchungen und Straßenplanungsprojekten arbeitet das Büro aktiv an der Weiterentwicklung von Verkehrskonzepten, wobei über die klassischen Infrastrukturen hinaus nutzerorientierte Mobilitätsangebote erarbeitet werden. Aktuell wird unter anderem an Mobilitätskonzepten für Projekte in Berlin, München, Bremen und Zürich gearbeitet.

Konrad Rothfuchs ist Vorsitzender des Koordinierungsausschusses der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure (BSVI) sowie des Verbandes freier Ingenieure für Straßenbau in Hamburg (VFIS) und Vizepräsident der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau. Zudem ist er Mitglied im Arbeitskreis Stadtentwicklung der Hamburgischen Architektenkammer.
Durch unterschiedliche Vorträge und Veröffentlichungen setzt er sich mit der Mobilitätsversorgung innerhalb urbaner Gebiete und der Verkehrsplanung wachsender Städte auseinander.

Seit 1987 leitet er zusammen mit Thorsten Buch das Hamburger Ingenieurbüro ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung, bei dem heute etwa 60 Mitarbeiter beschäftigt sind. Studiert hat Konrad Rothfuchs Bauingenieurwesen sowie Städtebau und Stadtplanung. Neben klassischen...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Ole Scheeren

Büro Ole Scheeren

Architekt Ole Scheeren ist Inhaber des Büros Ole Scheeren mit Niederlassungen in Hong Kong und Peking.
Nach Stationen in Karlsruhe und Lausanne schloss er sein Studium an der Architectural Association in London ab und wurde für seine Abschlussarbeit mit der RIBA Silver Medal ausgezeichnet.

Mit dem 2010 gegründeten Büro Ole Scheeren realisiert er derzeit Angkasa Raya, ein 268 Meter hoher Turm im Zentrum Kuala Lumpurs, das Mischnutzungsprojekt DUO in Singapur, den 310 Meter hohen Wolkenkratzer MahaNakhon in Bangkok, ein Studio/Atelier für einen Pekinger Künstler und die Firmenzentrale für Chinas ältestes Auktionshaus nahe der Verbotenen Stadt in Peking.
Mit DUO entsteht auf 186 und 170 Metern eine platzsparende Zusammenstellung aus Büros, Hotels, Wohungen und Einkaufsmöglichkeiten. MahaNakhon wird 2014 mit 77 Stockwerken als das höchste Gebäude Bangkoks eröffnet und beherbergt neben Wohnungen und einem Hotel auch Einkaufsmöglichkeiten sowie Cafés und Restaurants.

Vor Gründung des eigenen Büros verantwortete er als Partner von Rem Koolhaas in dessen Niederländischem Architekturbüro Office for Metropolitan Architecture (OMA) das Asiengeschäft. Er war federführend bei Design und Realisierung eines der grössten Gebäude der Welt, der Sendezentrale des chinesischen Fernsehens (CCTV) in Peking. Wie auch in anderen entworfenen Gebäuden, finden sich hier verschiedene Funktionen zusammen.

Ole Scheeren verantwortete unter anderem folgende weitere Projekte:
– The Interlace, ein Wohnkomplex in Singapur mit 1040 Einheiten (im Bau)
– Prada Epicenter Los Angeles, ein exklusiver Verkaufsraum, transportiert durch offene Räume
– Prada Epicenter New York, enthält eine Baueinheit geformt als Welle, die es ermöglicht den Verkaufsraum multifunktional zu nutzen

Daneben arbeitete er an persönlichen architektonischen Interventionen, wie zum Beispiel das „Archipelago Cinema“, eine schwimmende Platform, die für das „Film on The Rocks Yao Noi Festival“ in Thailand konzipiert und auch bei der 13. Architektur-Biennale in Venedig präsentiert wurde.
Verschiedene Kulturprojekte wurden von ihm betreut:
– Die Triennalen in Peking und Mailand,
– China Design Now in London
– Die Ausstellung „Cities on the Move“ in der Londoner Hayward Gallery und in Bangkok
– Die Media City Seoul
– Das Rotterdam Film Festival

Er hält regelmässig Vorlesungen bei internationalen Institutionen und Konferenzen und ist Jury-Mitglied bei verschiedenen Wettbewerben und Architekturpreisen. Ole Scheeren hat eine Gastprofessur an der Universität Hongkong.

Architekt Ole Scheeren ist Inhaber des Büros Ole Scheeren mit Niederlassungen in Hong Kong und Peking. Nach Stationen in Karlsruhe und Lausanne schloss er sein Studium an der Architectural Association in London ab und wurde für seine Abschlussarbeit mit der RIBA Silver...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Rudolf Martin Siegers

Siemens Deutschland

Rudolf Martin Siegers begann 1981 nach Lehre und Studium seine Karriere bei Siemens in Köln. Nach technik- und vertriebsorientierten Stationen übernahm er Leitungsfunktionen im weltweiten Service. Aus Brasilien heraus leitete er die Siemens-Geschäfte für Automation & Drives in Brasilien, Paraguay und Bolivien.

Nach weiteren Stationen in Deutschland, unter anderem der Leitung von Gesamtunternehmensprogrammen und Weltgeschäftsleitungen sowie Business Development und Vertrieb, übernahm Rudolf Martin Siegers 2010 die Aufgabe des CEO Siemens Deutschland.

Rudolf Martin Siegers begann 1981 nach Lehre und Studium seine Karriere bei Siemens in Köln. Nach technik- und vertriebsorientierten Stationen übernahm er Leitungsfunktionen im weltweiten Service. Aus Brasilien heraus leitete er die Siemens-Geschäfte für Automation &...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Aino Simon

Möckernkiez eG

Aino Simon studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Politische Ökonomie, Zivilgesellschaft und Partizipation. Während eines Auslandsaufenthaltes in Brighton/England (2006/2007) studierte sie im Master-Studiengang Global Political Economy (GPE).

Als Mitbegründerin der „Initiative Möckernkiez“ engagiert sie sich seit 2007 für das Projekt Möckernkiez in Berlin-Kreuzberg, das als beispielgebendes Vorhaben die Bedürfnisse der Menschen vor Ort in den Mittelpunkt rückt und das soziale Anliegen mit ökologischen Notwendigkeiten verbindet.
Seit 2009 ist Aino Simon hauptamtlich bestelltes Mitglied in Vorstand der Möckernkiez eG und für die Bereiche Mitgliederwesen, Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Aino Simon studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Politische Ökonomie, Zivilgesellschaft und Partizipation. Während eines Auslandsaufenthaltes in Brighton/England (2006/2007) studierte sie im Master-Studiengang Global Political...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Werner Sobek

Werner Sobek Group

Der studierte Bauingenieur und Architekt promovierte 1987 im Bauingenieurswesen an der Universität Stuttgart bevor er 1992 die Firmengruppe Werner Sobek gründete.
Seine langjährige Erfahrung als Professor brachte ihn an viele international angesehene Universitäten:

seit 1994 Professor an der Universität Stuttgart
2000 – 2001 Gastprofessor an der Architekturfakultät der Universität Graz
2007 – 2008 Gastprofessor an der Harvard University, Cambridge/Massachusetts, aac Hamburg
seit 2008 Mies van der Rohe Professor am Illinois Institute of Technology (IIT), Chicago
2011 Gastprofessur an der National University of Singapore

2009 folgte die Ernennung zum Dr.-Ing. E.h. der TU Dresden, 2013 die Ernennung zum Dr. h.c. der TU Graz.

Werner Sobek ist unter anderem Mitglied des Stiftungsrats der Bundesstiftung Baukultur, Mitglied des Board of Overseers der Harvard University, Mitglied des Direktoriums des IZKT (Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung) sowie Mitglied des Redaktionskomitees des International Journal of High-Rise Buildings (IJHRB).

Der studierte Bauingenieur und Architekt promovierte 1987 im Bauingenieurswesen an der Universität Stuttgart bevor er 1992 die Firmengruppe Werner Sobek gründete. Seine langjährige Erfahrung als Professor brachte ihn an viele international angesehene Universitäten:...

» vollständige Beschreibung anzeigen

Cord Soehlke

Stadt Tübingen

Nach seinem Architekturstudium arbeitete Cord Soehlke als freiberuflicher Journalist und war gleichzeitig für die Tübinger Südstadt-Entwicklung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Vermarktung tätig.

Von 2001 bis 2010 leitete Cord Soehlke das Stadtsanierungsamt der Universitätsstadt Tübingen, 2003 wurde er zudem Geschäftsführer der WIT, Geschäftsbereich Grundstücksentwicklung.
Bearbeitete Projekte waren unter anderem die Südstadtentwicklung mit dem Französischen Viertel und dem Loretto, das Mühlenviertel und das Baugebiet am Alexanderpark.

Im Rahmen dieser Aufgaben ist Cord Soehlke Autor zahlreicher Vorträge und Veröffentlichungen zu Themen der Stadt- und Brachflächenentwicklung.

Sein Amt als Baubürgermeister der Universitätsstadt Tübingen trat Cord Soehlke am 2. April 2010 an.
Zum Verantwortungsbereich des Baudezernenten gehören Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung, Projektentwicklung, Liegenschaften, Baurecht, Vermessung, Hochbau, Gebäudewirtschaft, Tiefbau, Städtisches Grün und Gewässerentwicklung.

Nach seinem Architekturstudium arbeitete Cord Soehlke als freiberuflicher Journalist und war gleichzeitig für die Tübinger Südstadt-Entwicklung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Vermarktung tätig. Von 2001 bis 2010 leitete Cord Soehlke das...

» vollständige Beschreibung anzeigen