Referenten 2018

Steffen Bilger

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Seit 2009 vertritt Steffen Bilger als direkt gewählter Abgeordneter den Bundestagswahlkreis Ludwigsburg. Von 2014 bis Februar 2018 war er Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Seit 2011 steht Steffen Bilger an der Spitze des CDU-Bezirksverbandes Nordwürttemberg, dem größten Bezirksverband im Landesverband Baden-Württemberg.
Seit März 2018 ist er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Seit 2009 vertritt Steffen Bilger als direkt gewählter Abgeordneter den Bundestagswahlkreis Ludwigsburg. Von 2014 bis Februar 2018 war er Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit 2011 steht Steffen Bilger an der Spitze des CDU-Bezirksverbandes...

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Annemarie Botzki

MSc Annemarie Botzki studierte ‚Politics and Government in the EU‘ an der London School of Economics und ‚Environmental Management‘ and der Harvard Extension School. Anschließend beschäftigte sie sich als Energiereporter in Brüssel und London mit Energie- und Klimapolitik. Inspiriert von den Verhandlungen der UNFCCC 2015 in Paris, war Sie bis Mitte 2018 beim Berliner Solar-Start-up Solmove, das Solarstraßen entwickelt. Bei Solmove leitete sie nationale und internationale Projekte.

MSc Annemarie Botzki studierte ‚Politics and Government in the EU‘ an der London School of Economics und ‚Environmental Management‘ and der Harvard Extension School. Anschließend beschäftigte sie sich als Energiereporter in Brüssel und London mit Energie- und Klimapolitik....

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Dr. Andrea Bräuning

Robert Bosch GmbH

Dr. Andrea Bräuning ist Director Smart Cities bei der Robert Bosch GmbH. Sie beschäftigt sich seit 2012 mit den strategischen und organisatorischen Implikationen von Smart City für Industrie und Kommunen. Bis zur Übergabe der Forschungsagenda an die Bundesregierung 2015 war sie im Expertenkreis „Nationalen Plattform Zukunftsstadt“ (NPZ) – eine gemeinsame Initiative der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF); für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB); für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Seit 2016 leitet sie das Innovationsnetzwerk Living Lab – ein Konsortium aus Wirtschaft und Wissenschaft, das direkt in der Stadtverwaltung Ludwigsburg verortet ist. Frau Bräuning vereint die Sicht von Industrie und Kommune auf das Thema Smart Cities und nimmt damit eine aussergewöhnliche sowie seltene Doppelrolle ein.

Dr. Andrea Bräuning ist Director Smart Cities bei der Robert Bosch GmbH. Sie beschäftigt sich seit 2012 mit den strategischen und organisatorischen Implikationen von Smart City für Industrie und Kommunen. Bis zur Übergabe der Forschungsagenda an die Bundesregierung 2015 war...

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Thomas Burger

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Thomas Burger ist seit 2017 zuständig für das Management und die Entwicklung von Dienstleistungen im Bereich der systemkritischen Infrastruktur. In ihrer Strategie 2025 geht die EnBW mit dem Thema „Systemkritische Infrastruktur“ neue Wege. Neben den bekannten energiewirtschaftlichen Fragestellungen, wie etwa der E-Ladeinfrastruktur oder Energielösungen für eine urbane Infrastruktur, wird sie sich auch mit Geschäftsfeldern über die Energiewirtschaft hinaus befassen. Ein Beispiel sind die Quartiere der Zukunft. Sie müssen höheren Effizienzerwartungen gerecht werden. So müssen z. B. Quellen für Wärme, Strom, Kälte sowie Kommunikation integriert und mit neuen Themen, wie etwa Mobilität, Sicherheit oder auch smarte Sensorik vernetzt werden
Darüber hinaus ist Thomas Burger Vorstandsmitglied des Vereins Open-District-Hub. Der Verein hat das Ziel, die verschiedenen Sektoren in Quartieren intelligent zu koppeln. Vor diesen Tätigkeiten war Thomas Burger in anderen Leitungsfunktionen im EnBW-Konzern tätig, so zum Beispiel als Verantwortlicher für das Mobilitäts- und Facility Management.

Thomas Burger ist seit 2017 zuständig für das Management und die Entwicklung von Dienstleistungen im Bereich der systemkritischen Infrastruktur. In ihrer Strategie 2025 geht die EnBW mit dem Thema „Systemkritische Infrastruktur“ neue Wege. Neben den bekannten...

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Prof. Steffen de Rudder

Bauhaus Universität Weimar

Steffen de Rudder ist Architekt und lehrt seit 2013 Städtebau und Entwerfen an der Bauhaus-Universität Weimar. Er war Gastprofessor für Stadt- und Architekturgeschichte an der Hochschule Anhalt in Dessau, DAAD-Fellow an der Academie van Bouwkunst in Amsterdam, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Stadtarchitektur der Bauhaus-Universität sowie Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Erfurt und am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität in Berlin. Er hat an der Technischen Universität Berlin studiert und arbeitete zwölf Jahre als Architekt und Stadtplaner. 2006 wurde er mit einer Arbeit über die Berliner Kongresshalle und die Architektur des Kalten Krieges an der Bauhaus-Universität promoviert. Er forscht zur Geschichte der autogerechten Stadt und zum Thema Städtebau und neue Mobilität.

Steffen de Rudder ist Architekt und lehrt seit 2013 Städtebau und Entwerfen an der Bauhaus-Universität Weimar. Er war Gastprofessor für Stadt- und Architekturgeschichte an der Hochschule Anhalt in Dessau, DAAD-Fellow an der Academie van Bouwkunst in Amsterdam,...

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Alexander Decker

Comfortcharge GmbH (Deutsche Telekom)

Alexander Decker studierte nach seiner Ausbildung zum IT Spezialisten und Praxis als Softwareingenieur Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik. Nach drei Jahren Beratungstätigkeit für Telekommunikationsunternehmen bei Deloitte Consulting trat er 2002 in die Deutsche Telekom Gruppe ein.
Als Geschäftsentwicklungs- und Innovationsmanager initiierte und leitete er innovative Projekte in Kernmärkten der Deutschen Telekom AG in West- und Osteuropa, von Indoor-Navigation an Flughäfen bis zur Paketzustellung ins Empfängerfahrzeug.
Seit 2012 engagiert er sich in der E Mobilitätsinitiative der Deutsche Telekom, die 2017 in den Auftrag des Vorstands mündete, mit der neu geschaffenen Comfortcharge GmbH unter Nutzung vorhandener Infrastruktur der Telekom ein deutschlandweites Ladestellennetz aufzubauen und zu betreiben.
Alexander Decker ist Geschäftsführer Sales & Business Development der Comfortcharge GmbH.

Alexander Decker studierte nach seiner Ausbildung zum IT Spezialisten und Praxis als Softwareingenieur Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik. Nach drei Jahren Beratungstätigkeit für Telekommunikationsunternehmen bei Deloitte Consulting trat er 2002 in die Deutsche...

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Joachim Drees

MAN SE

Joachim Drees wurde am 20. November 1964 in Düsseldorf geboren. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart und machte seinen MBA an der Portland State University.
Nach seinem Studium war er in verschiedenen Managementberatungen und der Treuhandanstalt Berlin tätig.
Ab 1996 war Drees in leitenden Positionen bei der Daimler Truck Group und bei Mercedes-Benz Lkw, unter anderem als kaufmännischer Leiter des Geschäftsbereichs Getriebe Gaggenau und als Leiter Nutzfahrzeugcontrolling.
2006 kam Joachim Drees als Partner Portfolio Management zur britischen Beteiligungsgesellschaft HgCapital LLP.
Von 2012 an verantwortete er als Finanzvorstand der Drees & Sommer AG die Bereiche Finanzen & Controlling, M&A, Human Resources, Administration und Unterstützung Internationalisierung.
Seit 2015 ist Joachim Drees Vorsitzender des Vorstands der MAN SE und der MAN Truck & Bus AG. Zudem ist er Mitglied des Vorstands der TRATON AG.

Joachim Drees wurde am 20. November 1964 in Düsseldorf geboren. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart und machte seinen MBA an der Portland State University. Nach seinem Studium war er in verschiedenen Managementberatungen und der...

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Michael Eckenweber

Deutsche Bahn

Michael Eckenweber (geb. 1971) hat Geographie, Städtebau und Soziologie an den Universitäten Frankfurt, Wien und Darmstadt studiert. Zunächst war er als Consultant im Bereich Mobilitätsmanagement tätig, seit Anfang 2000 in verschiedenen Stationen bei der Deutschen Bahn. Seine Schwerpunkte in dieser Zeit lagen auf dem operativen Management von Mobilitätsbausteinen. Zuletzt für die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle und der damit verbundenen Vertriebsstrategien verantwortlich. Seit 2018 als Projektleiter im Programm Smart Cities der Deutschen Bahn mit Schwerpunkt Vertrieb tätig.

Michael Eckenweber (geb. 1971) hat Geographie, Städtebau und Soziologie an den Universitäten Frankfurt, Wien und Darmstadt studiert. Zunächst war er als Consultant im Bereich Mobilitätsmanagement tätig, seit Anfang 2000 in verschiedenen Stationen bei der Deutschen Bahn....

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Gisela Erler

Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Staatsministerium Baden-Württemberg

Seit 2011 Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung der Landesregie-rung Baden-Württemberg und Mitglied im Ministerrat; Gründerin der pme Familien-service GmbH, Berlin, von 1992 – 2008 dessen Geschäftsführerin; seit 2006 Leiterin der Serviceagentur im Aktionsprogramm der Mehrgenerationenhäuser; 2000 – 2006 Programmdirektorin der Konferenz „Work-Life und Diversity“; zuvor wissenschaftli-che Referentin am Deutschen Jugendinstitut, München; Familienforscherin, Auto-rin (u. a. Mitherausgeberin des Muttermanifestes 1987). Geboren 1946 in Biberach an der Riss. Tochter des SPD-Politikers Fritz Erler.

Seit 2011 Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung der Landesregie-rung Baden-Württemberg und Mitglied im Ministerrat; Gründerin der pme Familien-service GmbH, Berlin, von 1992 – 2008 dessen Geschäftsführerin; seit 2006 Leiterin der Serviceagentur im...

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Dr. Irene Feige

Institut für Mobilitätsforschung (ifmo)

Irene Feige leitet das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) in München, eine Forschungseinrichtung der BMW Group. Das Institut wurde im Jahre 1998 gegründet und untersucht bereichsübergreifende Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft. Interdisziplinäre Forschungsansätze berücksichtigen dabei alle Arten von Transport und Mobilität. Neben verschiedenen zukunftsorientieren Studien stellen Zukunftsszenarien für die Mobilität der nächsten 10 – 15 Jahre den wesentlichen Forschungsschwerpunkt des Instituts dar. Das Kuratorium des Instituts bilden Vertreter von Airbus, Deutsche Bahn, Hyperloop, Lufthansa, MAN, Siemens und BMW Group sowie renommierte Wissenschaftler aus relevanten Fachbereichen. Das Institut berät als Teil der Unternehmensstrategie der BMW Group den Konzern in allen relevanten Zukunftsfragen zum Thema Mobilität und ist damit zentraler Impulsgeber und Ansprechpartner. Zuvor war Irene Feige an der Universität Innsbruck beschäftigt und hat im Rahmen verschiedener Auslandsaufenthalte in Cambridge, Shanghai, Peking ihren internationalen Blickwinkel vertieft.

Irene Feige leitet das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) in München, eine Forschungseinrichtung der BMW Group. Das Institut wurde im Jahre 1998 gegründet und untersucht bereichsübergreifende Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft. Interdisziplinäre...

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Uwe Großmann

Siemens AG

Uwe Großmann trat 1989 ins Unternehmen ein und durchlief verschiedene Führungsfunktionen im Projektmanagement und Service in Frankfurt und München.

Im Jahr 1995 wurde ihm die Leitung der Region Rhein-Main für Building Automation und Control Products & Systems übertragen.

2004 wurde Uwe Großmann Leiter der Division Building Technologies Region Mitte. In der Position verantwortete er die Geschäfte in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und dem Rhein-Neckar Dreieck.

Seit 01.04.2013 trägt Uwe Großmann die Gesamtverantwortung für das Solution & Serviceportfolio der Division Building Technologies in Deutschland.
Zum 01.10.2016 wurde Uwe Großmann zusätzlich zum Repräsentant der Wirtschaftsregion Mitte für die Siemens AG ernannt. Zum 01.10.2018 hat Uwe Großmann darüber hinaus die Verantwortung für die Cities-Aktivitäten in Deutschland übernommen.

Weiterhin hat Uwe Großmann beim VDMA den Vorsitz vom Fachverband AMG und vom Forum Gebäudetechnik inne.

Uwe Großmann trat 1989 ins Unternehmen ein und durchlief verschiedene Führungsfunktionen im Projektmanagement und Service in Frankfurt und München. Im Jahr 1995 wurde ihm die Leitung der Region Rhein-Main für Building Automation und Control Products & Systems...

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Susanne Hahn

Daimler AG

Seit März 2016 ist Susanne Hahn verantwortlich für den international aufgestellten Bereich ‚Lab1886‘, welcher 2007 als ‚Daimler Business Innovation‘ ins Leben gerufen wurde. Lab1886 ist die Daimler-interne Innovationsschmiede mit eigenem Inkubator und der Aufgabe, neue Geschäftsmodelle zu erdenken, pilotieren und zu realisieren.
Frau Hahn, geboren am 14. Mai 1976 in Esslingen am Neckar, trat bereits im Januar 2001 über das Nachwuchsförder-Programm in die Daimler AG ein. In ihren vorherigen Stationen bei der Daimler AG begleitete sie diverse Aufgaben und Managementfunktionen in Ingenieurs-, Produktions-, und Supply Chain-bezogenen Bereichen. Nach einer Assistenzfunktion im Daimler Vorstand, verantwortete Frau Hahn den Bereich der globalen Konzernorganisation.

Seit März 2016 ist Susanne Hahn verantwortlich für den international aufgestellten Bereich ‚Lab1886‘, welcher 2007 als ‚Daimler Business Innovation‘ ins Leben gerufen wurde. Lab1886 ist die Daimler-interne Innovationsschmiede mit eigenem Inkubator und der Aufgabe, neue...

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Andreas Hofer

IBA 2027 StadtRegion Stuttgart

Andreas Hofer hat an der ETH Zürich Architektur studiert und beschäftigt sich seither mit der Entwicklung urbaner Räume, Industriearealkonversion und gemeinschaftlichem, innovativem, nachhaltigem und preisgünstigem Wohnungsbau. Er ist Partner im Planungs- und Architekturbüro Archipel in Zürich, unterrichtete an der Abteilung für Umweltnaturwissenschaften der ETH, dem Institut für Landschaftsarchitektur an der Hochschule für Technik Rapperswil und beim CAS Nachhaltiges Bauen der Fachhochschule Nordwestschweiz. Als Mitbegründer und Projektleiter der Genossenschaften Kraftwerk1 und mehr als wohnen war er massgeblich an der Entwicklung wegweisender Projekte und der Renaissance des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Zürich beteiligt.
In Jurys, Gutachterverfahren, als Publizist und Vortragender trägt er zur qualitativen Weiterentwicklung der gebauten Umwelt und dem Neudenken von Lebensräumen bei.
Anfang 2018 wählte der Aufsichtsrat der IBA 2027 StadtRegion Stuttgart GmbH Andreas Hofer zum künstlerischen Leiter.

Andreas Hofer hat an der ETH Zürich Architektur studiert und beschäftigt sich seither mit der Entwicklung urbaner Räume, Industriearealkonversion und gemeinschaftlichem, innovativem, nachhaltigem und preisgünstigem Wohnungsbau. Er ist Partner im Planungs- und...

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Thomas Horn

Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main

Der studierte Jurist Thomas Horn (58) leitete von 1991 bis 1992 das Bundestagsbüro von Bundesminister a.D. Dr. Jürgen Warnke in Bonn, danach bis zum Jahr 1995 war er Verwal-tungsrat z.A. beim Landesarbeitsamt Nordbayern in Nürnberg. Von 1995 bis 2015 war Horn Bürgermeister der Stadt Kelkheim im Taunus. Im Jahr 2015 kam er als Beigeordneter zum Regionalverband FrankfurtRheinMain, seit März dieses Jahres ist er der Verbandsdirektor. Hier ist er vor allem für die Regionale Flächennutzungsplanung, der Hauptaufgabe des Ver-bandes, zuständig. Er beschäftigt sich derzeit vor allem mit der Frage, wie man Kommunen helfen kann, damit diese neue Baugebiete ausweisen. Denn der Wohnraummangel ist in der Region FrankfurtRheinMain das Thema Nummer eins. Horn ist zudem Mitglied des Kreistages des Main-Taunus-Kreises sowie der Regionalversammmlung Südhessen.

Der studierte Jurist Thomas Horn (58) leitete von 1991 bis 1992 das Bundestagsbüro von Bundesminister a.D. Dr. Jürgen Warnke in Bonn, danach bis zum Jahr 1995 war er Verwal-tungsrat z.A. beim Landesarbeitsamt Nordbayern in Nürnberg. Von 1995 bis 2015 war Horn Bürgermeister...

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Astrid Köhler

Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Astrid Köhler arbeitet als Referentin für Bürgerbeteiligung in der 2012 gegründeten Stadtwerkstatt Hamburg. Die studierte Politikwissenschaftlerin wechselte nach zehn Jahren Tätigkeit als Kommunikationsberaterin in der freien Wirtschaft 2009 zur Stadt Hamburg und übernahm die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Im Rahmen der Stadtwerkstatt liegt ihr Arbeitsschwerpunkt auf der Beratung der für die Planungsvorhaben zuständigen Behörden bei der Durchführung von Beteiligungsprozessen sowie der Etablierung von digitaler Bürgerbeteiligung. Dazu zählt u.a. die Konzeption eines Online-Beteiligungstools für die Stadt Hamburg, das seit 2016 im Einsatz ist und derzeit im Rahmen verschiedener Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Themenkontext der Digitalen Stadt weiterentwickelt wird.

Astrid Köhler arbeitet als Referentin für Bürgerbeteiligung in der 2012 gegründeten Stadtwerkstatt Hamburg. Die studierte Politikwissenschaftlerin wechselte nach zehn Jahren Tätigkeit als Kommunikationsberaterin in der freien Wirtschaft 2009 zur Stadt Hamburg und übernahm...

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Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne

Universität Tübingen

Olaf Kühne studierte Geographie, Neuere Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Geologie an der Universität des Saarlandes und promovierte dort und an der Fernuniversität Hagen in Geographie und Soziologie. Nach Tätigkeiten in verschiedenen saarländischen Landesbehörden und an der Universität des Saarlandes war er von 2013 bis Herbst 2016 Professor für Ländliche Entwicklung/Regionalmanagement an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und außerplanmäßiger Professor für Geographie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Seit Herbst 2016 ist er Professor im Forschungsbereich Geographie am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalentwicklung an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Landschafts- und Diskurstheorie, soziale Akzeptanz von Landschaftsveränderungen, Nachhaltige Entwicklung, Transformationsprozesse in Ostmittel- und Osteuropa, Regionalentwicklung sowie Stadt- und Landschaftsökologie.

Olaf Kühne studierte Geographie, Neuere Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Geologie an der Universität des Saarlandes und promovierte dort und an der Fernuniversität Hagen in Geographie und Soziologie. Nach Tätigkeiten in verschiedenen saarländischen Landesbehörden und...

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Benedikt Lahme

Door2Door GmbH

Benedikt Lahme verantwortet bei door2door den Bereich Business Development und Sales. Studium und der Betriebswirtschaftslehre mit MScBM Abschluss an der Universität Münster. Danach Manager in den Bereichen IT-Marketing und Sales bei Airweb AG und Peakfactor GmbH. 2013 Auszeichnung Bundessieger mit Weitblick bei startsocial, einem bundesweiten Wettbewerb zur Förderung sozialer Projekte unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sein Interesse für Mobilität entdeckte Benedikt bereits früh bei einem Praktikum bei der Deutschen Bahn AG in Frankfurt.

Benedikt Lahme verantwortet bei door2door den Bereich Business Development und Sales. Studium und der Betriebswirtschaftslehre mit MScBM Abschluss an der Universität Münster. Danach Manager in den Bereichen IT-Marketing und Sales bei Airweb AG und Peakfactor GmbH. 2013...

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Dr. Gerd Landsberg

Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)

Dr. Gerd Landsberg wurde 1952 in Wiesenbronn (Bayern) geboren. Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn war er als Assistent am Institut für Steuerrecht und Römisches Recht der Universität Bonn tätig.

Von 1981 bis 1989 arbeitete er als Richter am Landgericht Bonn bzw. im Justizministerium in Düsseldorf. Anschließend wurde er in das Bundesministerium der Justiz abgeordnet. Nach seiner Ernennung zum Richter am OLG Düsseldorf im Jahre 1991 wurde er ein Jahr später zum Beigeordneten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes gewählt.

1996 wurde Landsberg zum Geschäftsführenden Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes gewählt. Seit dem 1. Januar 1998 führt er den kommunalen Spitzenverband in der Bundeshauptstadt Berlin.

Dr. Gerd Landsberg wurde 1952 in Wiesenbronn (Bayern) geboren. Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn war er als Assistent am Institut für Steuerrecht und Römisches Recht der Universität Bonn tätig. Von 1981 bis 1989 arbeitete er als Richter am...

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Prof. Dr. Barbara Lenz

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Seit 2007 ist Barbara Lenz (*1955) Direktorin des Berliner Instituts für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Gleichzeitig lehrt sie als Professorin für Verkehrsgeographie an der Humboldt Universität zu Berlin. Am Institut für Verkehrsforschung hat sie nachfrage- und nutzerorientierte Forschung sowohl zum Personen- als auch zum Güterverkehr entwickelt und etabliert. Im Zentrum ihrer eigenen aktuellen Forschungsarbeiten stehen gesellschaftliche und verkehrliche Aspekte des autonomen Fahrens sowie Trends und Ursachen der Verkehrsentwicklung im Personen- und Güterverkehr.

Seit 2007 ist Barbara Lenz (*1955) Direktorin des Berliner Instituts für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Gleichzeitig lehrt sie als Professorin für Verkehrsgeographie an der Humboldt Universität zu Berlin. Am Institut für...

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Markus Lewe

Deutscher Städtetag & Stadt Münster

Oberbürgermeister Markus Lewe wurde am 27. März 1965 in Münster geboren. Er ist ka-tholisch, verheiratet und hat fünf Kinder und drei Enkelkinder. 1999 und 2004 wurde er zum Bürgermeister des Stadtbezirks Münster-Südost gewählt. Als studierter Verwaltungs-wirt war er von 1997 bis 2009 im Bischöflichen Generalvikariat Münster tätig, zuletzt als Leiter der Fachstelle Organisationsentwicklung und zentrale Steuerungsunterstützung. Am 30. August 2009 wurde er erstmals zum Oberbürgermeister der Stadt Münster gewählt und trat sein Amt am 21. Oktober an. Am 13. September 2015 wurde er von der Bürger-schaft der Stadt Münster erneut gewählt und in seinem Amt als Oberbürgermeister der Stadt Münster bestätigt. Seit 01.01.2018 ist Markus Lewe auch Präsident des Deutschen Städtetages.

Oberbürgermeister Markus Lewe wurde am 27. März 1965 in Münster geboren. Er ist ka-tholisch, verheiratet und hat fünf Kinder und drei Enkelkinder. 1999 und 2004 wurde er zum Bürgermeister des Stadtbezirks Münster-Südost gewählt. Als studierter Verwaltungs-wirt war er von...

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Franz Loogen

e-mobil BW GmbH

Franz Loogen ist seit 2010 Geschäftsführer der e-mobil BW – Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg.
Der studierte Maschinenbau-Ingenieur war über zwanzig Jahre in der Automobilindustrie tätig. Seine beruflichen Stationen führten ihn entlang der gesamten Wertschöpfungskette, u.a. Entwicklung und After Sales. Unter seiner Leitung gestaltet die e-mobil BW im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand den Wandel hin zu einer automatisierten, vernetzten und elektrischen Mobilität in einem zukunftsfähigen Energiesystem.

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Dr. Selma Lossau

Netze BW GmbH - Ein Unternehmen der EnBW AG

Dr. Selma Lossau leitet seit Mai 2017 das Projekt Netzintegration Elektromobilität. Die Herausforderungen bei der Netzintegration liegen in der Gleichzeitigkeit der Leistungsanforderung. In den Zeiten, in denen viele Elektrofahrzeuge ans Netz angeschlossen werden und laden, dürfen die Netze trotzdem nicht überlastet werden. Um dies sicherzustellen ist das Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen notwendig. In einem Pilotprojekt in Ostfildern analysiert die Netze BW diese Situationen mit echten Kunden und Elektrofahrzeugen. Die Ergebnisse sollen Erkenntnisse zur künftigen Netzarchitektur, -planung und -steuerung liefern.

Vor dieser Leitungsfunktion war Selma Lossau fast zwei Jahre Projektleiterin im Innovationsmanagement der Netze BW. Sie begann ihre Karriere bei der EnBW, dem Mutterkonzern der Netze BW, 2011 als Referentin für Erneuerbare Energien. Promoviert hat sie im Rahmen einer Industriepromotion bei der Daimler AG zum Thema alternative Kraftstoffe.

Dr. Selma Lossau leitet seit Mai 2017 das Projekt Netzintegration Elektromobilität. Die Herausforderungen bei der Netzintegration liegen in der Gleichzeitigkeit der Leistungsanforderung. In den Zeiten, in denen viele Elektrofahrzeuge ans Netz angeschlossen werden und laden,...

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Bernhard Mattes

Verband der Automobilindustrie (VDA)

Bernhard Mattes, 1956 in Wolfsburg geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1982 bis 1999 hatte er verschiedene Funktionen im Vertrieb
der BMW AG inne. Danach wechselte Mattes in den Vorstand der Ford-Werke AG. Von 2002 bis 2016 war er Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und zudem
seit 2006 Vice President der europäischen Ford Customer Service Division. Seit 1. Januar 2017 ist er Mitglied des Aufsichtsrats der Ford-Werke GmbH und des Präsidialrats der
DEKRA e.V. Seit 1. März 2018 ist Mattes Präsident des Verbands der Automobilindustrie.

Bernhard Mattes, 1956 in Wolfsburg geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1982 bis 1999 hatte er verschiedene Funktionen im Vertrieb der BMW AG inne. Danach wechselte Mattes in den Vorstand der Ford-Werke AG. Von 2002 bis 2016 war er...

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Jochen Partsch

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Jochen Partsch wurde am 29.4.1962 in Hammelburg/Unterfranken geboren. 1981 legte er das Abitur am Frobenius Gymnasium in Hammelburg ab. Von 1982-1989 studierte er Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen, 1989 machte er den Abschluss als Diplom-Sozialwirt. Im Zeitraum von 1985-1986 machte er den Zivildienst in der Universitätsklinik Göttingen. 1990 beschäftigt bei der FAG Kugelfischer Schweinfurt AG. 1991-1994 im Marketing der Taylorix AG in Stuttgart, 1995-2004 Referent für lokale Beschäftigungsförderung der Landesarbeitsgemeinschaft „Soziale Brennpunkte Hessen“ in Frankfurt am Main.
Von 2004-2006 war Jochen Partsch wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Darmstadt und in der Forschung zu Soziale Stadt Prozessen. 2005-2006 war er Leiter eines Berufsbildungsprojekts des Werkhofs in Darmstadt.
Seit 1983 ist er Mitglied der GRÜNEN. Von 1997-2006 war er Stadtverordneter in der Wissenschaftsstadt Darmstadt für Bündnis 90/DIE GRÜNEN. 2006 bis 2011 war er Stadtrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit den Zuständigkeiten für Soziales, Jugend, Wohnen, Arbeitsmarkt, Frauen und Interkulturelles. Seit Juni 2011 ist er direkt gewählter Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit der Verantwortung für u. a. Wirtschaft, Kultur, Beteiligungen/Stadtwirtschaft, Internationales und Interkulturelles, Personal, Organisation, Bürgerbeteiligung, Recht, Datenschutz und Digitalisierung. 2017 erfolgte die Wiederwahl im ersten Wahlgang.

Jochen Partsch wurde am 29.4.1962 in Hammelburg/Unterfranken geboren. 1981 legte er das Abitur am Frobenius Gymnasium in Hammelburg ab. Von 1982-1989 studierte er Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen, 1989 machte er den Abschluss als...

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Carolin Reichert

Seit dem 1. Januar 2018 verantwortet Carolin Reichert das Geschäftsfeld „E-Mobility Solutions“ im neu gegründeten Geschäftsbereich „Connected Mobility Solutions“. Zuvor war sie im Geschäftsbereich „Automotive Aftermarket zuständig für die Entwicklung von Digitalem Geschäft.
Von 2011 bis 2015 war Carolin Reichert Direktorin für Mobilität im PSA Konzern in Paris. Im Rahmen dessen pilotierte und entwickelte Sie „Mobility as a Service“-Lösungen für die Marken Peugeot und Citroen, u.a. auf der Basis von E-Fahrzeugen.
Zwischen 2006 und 2011 arbeitete Carolin Reichert in verschiedenen Positionen im RWE Konzern. Zunächst leitete Sie die Strategische Planung und führte das Gründungsprojekt der RWE Innogy. Seit 2009 war Sie für die Entwicklung des Geschäftsfeldes Elektromobilität verantwortlich.
Von 2002 bis 2006 hatte Sie die Leitung der Strategischen Planung bei Infineon Technologies in München inne.

Seit dem 1. Januar 2018 verantwortet Carolin Reichert das Geschäftsfeld „E-Mobility Solutions“ im neu gegründeten Geschäftsbereich „Connected Mobility Solutions“. Zuvor war sie im Geschäftsbereich „Automotive Aftermarket zuständig für die Entwicklung von Digitalem...

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Berthold Rothe

Rhein-Erft-Kreis

Bis 1986 Studium der Geodäsie an der Uni Bonn mit Abschluss Dipl. Ing., Vertiefung Städtebau und Bodenordnung. Von 1986 bis 1989 Referendarzeit mit Abschluss Assessor, damit Qualifizierung zum höheren Verwaltungsdienst. Von 1989 bis 2005 Arbeit in der verbindlichen Bauleitplanung bei der Stadt Bonn. 2005 bis 2007 Leiter Stadtplanungs- und Umweltamt Stadt Wesseling, von 2007 bis 2013 Fachbereichsleitung Stadtentwicklung und Bauordnung Stadt Euskirchen.
Seit 2013 Dezernent Rhein-Erft-Kreis verantwortlich für Umwelt Straßenbau, ÖPNV, Kataster, Kreisplanung und regionale Zusammenarbeit (in verschiedenen formellen und informellen Gremien und Zusammenschlüssen, hierbei wichtig das Stadt-Umland-Netzwerk S.U.N. – Köln und seine linksrheinischen Nachbarkommunen)

Sonstige Tätigkeiten: Kommunalpolitisches Engagement Fortbildungstätigkeit (u.a. bei kommunalpolitischer Vereinigung)

Bis 1986 Studium der Geodäsie an der Uni Bonn mit Abschluss Dipl. Ing., Vertiefung Städtebau und Bodenordnung. Von 1986 bis 1989 Referendarzeit mit Abschluss Assessor, damit Qualifizierung zum höheren Verwaltungsdienst. Von 1989 bis 2005 Arbeit in der verbindlichen...

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Dr. Jens Schade

TU Dresden

Dr. rer. nat. Jens Schade (*1969), ist Diplom-Psychologe und Leiter des Wahrnehmungslabors des Lehrstuhls Verkehrspsychologie der Technischen Universität Dresden. Dr. Schade liest Arbeits- und Verkehrspsychologie, Angewandte Psychologie und psychologische Forschungsmethoden in den Studiengängen Psychologie, Verkehrsingenieurwesen und Verkehrswirtschaft. Durchgeführt hat er zahlreiche empirische, meist interdisziplinäre Forschungsprojekte im Auftrag von deutschen Ministerien, der Europäischen Union und industriellen Partnern. Er hat 15 Bücher geschrieben oder herausgegeben und zahlreiche Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften und Büchern verfasst, vor allem zu psychologischen Fragen der Mobilität und des Verkehrsverhaltens, Risiko- und Unfallanalysen für verschiedene Verkehrsteilnehmergruppen, Mobilitätsmanagement, Akzeptanz von Innovationen und Möglichkeiten der Einstellungs- und Verhaltensänderung. Dr. Schade ist Mitglied der Sprechergruppe Verkehrspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und Vorsitzender des Standing Committee on Traffic Psychology der European Federation of Psychologists (EFPA).

Dr. rer. nat. Jens Schade (*1969), ist Diplom-Psychologe und Leiter des Wahrnehmungslabors des Lehrstuhls Verkehrspsychologie der Technischen Universität Dresden. Dr. Schade liest Arbeits- und Verkehrspsychologie, Angewandte Psychologie und psychologische Forschungsmethoden...

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Dr. Nicola Schelling

Verband Region Stuttgart

Dr. Nicola Schelling ist seit März 2014 Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart. Der Verband hat das Ziel, die Region zukunftsfähig, wirtschaftsstark und lebenswert zu erhalten und zu gestalten. In der Region Stuttgart mit der Landeshauptstadt und den fünf umliegenden Landkreisen leben rund 2,8 Millionen Einwohner. Zu den Aufgaben des Verbands gehören die Regionalplanung, die Verantwortung für regional bedeutsamen Verkehr wie S-Bahn und Expressbusse sowie die Förderung von Wirtschaft, Handel und Tourismus. Eine besondere Herausforderung ist der Struktur- und Technologiewandel, der dabei auch die Chancen der Implementierung neuer Technologien in der Region mit sich bringt. Dr. Nicola Schelling studierte Rechtswissenschaften in Marburg und Paris und arbeitete zunächst als Richterin und Staatsanwältin. Nach ihrem Wechsel in das baden-württembergische Staatsministerium übernahm sie die Verantwortung für die grenzüberschreitende und interregionale Zusammenarbeit des Landes und leitete die Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Brüssel. Dr. Nicola Schelling ist Präsidentin des METREX-Netzwerks von rund 50 Metropolregionen und -gebieten in ganz Europa.

Dr. Nicola Schelling ist seit März 2014 Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart. Der Verband hat das Ziel, die Region zukunftsfähig, wirtschaftsstark und lebenswert zu erhalten und zu gestalten. In der Region Stuttgart mit der Landeshauptstadt und den fünf...

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Prof. Dr. J. Alexander Schmidt

Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. J. Alexander Schmidt arbeitet seit vier Jahrzehnten im Arbeitsfeld von Stadtentwicklung und Stadtgestaltung in Planung und Forschung. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind urbane Transformation als interdisziplinäre/ transdisziplinäre Gestaltungsaufgabe im In- und Ausland. Er leitet das Institut für Stadtplanung und Städtebau, Abteilung Bauwissenschaften, Fakultät Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen und ist Co-Sprecher des universitären Profilschwerpunkts Urbane Systeme sowie von ARUS (Advanced Research in Urban Systems).

Prof. Dr. J. Alexander Schmidt arbeitet seit vier Jahrzehnten im Arbeitsfeld von Stadtentwicklung und Stadtgestaltung in Planung und Forschung. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind urbane Transformation als interdisziplinäre/ transdisziplinäre Gestaltungsaufgabe im In- und...

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Ute Schneider

KCAP Architects&Planners

Ute Schneider studierte Architektur und Stadtplanung an den Universitäten Konstanz, Stuttgart, Karlsruhe und Delft. Während ihres Studiums arbeitete sie in diversen Deutschen und Niederländischen international operierenden Architekturbüros, u.a. bei Neutelings Riedijk Architekten und gründete 1998 das interdisziplinär im Bereich von Architektur, Stadtplanung und Grafikdesign tätige Büro zipherspaceworks in Stuttgart.

2003 beginnt Ute Schneider die Zusammenarbeit mit KCAP. Sie leitet seit 2006 das Schweizer Büro in Zürich, übernimmt 2009 die Direktion und wird 2016 Partner. In dieser Funktion trägt sie die Verantwortung der Betriebsführung und der Koordination aller nationalen als auch internationalen Architektur- und Stadtplanungsprojekte von KCAP Zürich. Dazu gehören u.a. der Masterplan Europaallee in Zürich, diverse Campusentwicklungen sowie grossmassstäbliche strategische Planungen mit Schwerpunkt auf Infrastruktur und ‘Transport Oriented Developments‘, Masterplanungen für Bahnhofs- und Hafenareale sowie Flughäfen.

Ute Schneider studierte Architektur und Stadtplanung an den Universitäten Konstanz, Stuttgart, Karlsruhe und Delft. Während ihres Studiums arbeitete sie in diversen Deutschen und Niederländischen international operierenden Architekturbüros, u.a. bei Neutelings Riedijk...

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Dr. Marc Schrameyer

Bürgermeister, Stadt Ibbenbüren

Schrameyer studierte in Bonn und Münster Jura, VWL und Geschichte und war vor seiner Tätigkeit als hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren unter anderem für den WDR / ARD Studio Bonn, für juristische Repetitorien, die Universität Münster und langjährig zuletzt als Rechtsanwalt in Ibbenbüren tätig. Er lebt mit seiner Ehefrau und seiner Tochter in Ibbenbüren.

Die Digitalisierung ist für Schrameyer eine der ganz wesentlichen Zukunftsfragen der öffentlichen Verwaltung. Ibbenbüren beschreitet als Modellkommune eGovernment gemeinsam mit der KAAW schon seit einigen Jahren den Weg der digitalen Transformation und beschäftigt seit 2017 mit 13 weiteren kleinen und mittleren Kommunen im Wege der interkommunalen Zusammenarbeit einen Digitalisierungsmanager. Zum Jahresende 2018 wird die Stadt Ibbenbüren vollständig auf die digitale Akte und digitale Workflows umgestellt sein. Zudem sind bereits die derzeit rechtlich zulässigen bürgernahen Dienstleistungen umgesetzt.

Schrameyer studierte in Bonn und Münster Jura, VWL und Geschichte und war vor seiner Tätigkeit als hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren unter anderem für den WDR / ARD Studio Bonn, für juristische Repetitorien, die Universität Münster und langjährig zuletzt als...

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Lone Skak-Nørskov

Botschaftsrätin, Königlich Dänische Botschaft

Lone Skak-Nørskov ist Dänin und seit August 2016 Botschaftsrätin für Digitalisierung bei der Königlichen Dänischen Botschaft in Berlin. In ihrer Position arbeitet sie daran eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dänischen und deutschen Behörden im Bereich der Digitalisierung zu schaffen. Dabei verfolgt sie die Veränderungen im Zuge des digitalen Wandel sowohl aus politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Perspektive. Das Interesse an einer fächerübergreifenden Sicht auf die Digitalisierung wiederspiegelt sich auch in ihrem Bildungshintergrund; sie hat sowohl Abschlüsse in Politologie und IT an der dänischen Universität Aarhus erlangt. Beruflich hat sich Lone Skak-Nørskov in den letzten zehn Jahren mit der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Dänemark beschäftigt. Insbesondere war sie bis Juli 2016 Projektleiterin für das umfassende Infrastrukturprojekt Digitale Post der dänischen Digitalisierungsbehörde, welche dem dänischen Finanzministerium angegliedert ist. Die Digitale Post, welche mit der DE-Mail vergleichbar ist, ist seit 2014 für alle dänischen Bürger und Unternehmen obligatorisch und hat dazu beigetragen, dass 90 % der Kommunikation mit der öffentlichen Verwaltung digital von statten geht.

Lone Skak-Nørskov ist Dänin und seit August 2016 Botschaftsrätin für Digitalisierung bei der Königlichen Dänischen Botschaft in Berlin. In ihrer Position arbeitet sie daran eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dänischen und deutschen Behörden im Bereich der...

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Prof. Dr. Detlef Stolten

Direktor des Instituts für Energie- und Klimaforschung, Jülich Forschungszentrum GmbH

Prof. Dr.- Ing. Detlef Stolten leitet das Institut für Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) im Forschungszentrum Jülich und hat den Lehrstuhl für Brennstoffzellen an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen University inne.

Der Schwerpunkt seiner Forschungsaktivitäten liegt in der Elektrochemie, Verfahrenstechnik für Brennstoffzellen und Elektrolyse. Seit 2010 widmet er sich auch intensiv der technisch-ökonomischen Systemanalyse für die Transformation des Energiesystems. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Sektorkopplung einschließlich der Modellierung von Gas- und Stromnetzen, der Einspeisung erneuerbarer Energie, dem Energiebedarf des Transportsektors und der Speicherung mittels Wasserstoff, Methan, LOHC sowie weiterer Optionen und der Wasserstoffproduktion aus erneuerbarer Energie durch Elektrolyse zu.

Prof. Stolten blickt auf eine zwölfjährige Industrieerfahrung bei Unternehmen wie Bosch und Daimler Benz/Dornier zurück.

Prof. Stolten veröffentlichte mehr als 200 referierte wissenschaftliche Publikationen und hat sechs Bücher über Wasserstoff, Brennstoffzellen, Kohlendioxidabscheidung und die Transformation des Energiesystems herausgegeben.

Prof. Dr.- Ing. Detlef Stolten leitet das Institut für Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) im Forschungszentrum Jülich und hat den Lehrstuhl für Brennstoffzellen an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen University inne. Der Schwerpunkt seiner...

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Minister Thomas Strobl

Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Land Baden-Württemberg

Thomas Strobl wurde am 17. März 1960 in Heilbronn geboren. Nach dem Abitur 1979 absolvierte Strobl ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, das er 1985 mit dem ersten juristischen Staatsexamen been-dete. Nach dem Referendariat legte er 1988 auch das zweite Staatsexamen ab und war anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg und danach als parlamentarischer Berater beim Landtag von Baden-Württemberg tätig. Seit 1996 ist er selbständiger Rechtsanwalt in Heilbronn (Zulassung ruht).
Von 1989 bis 2016 gehörte Strobl dem Gemeinderat seiner Heimatstadt Heilbronn an.
Er ist seit 2011 Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg und seit De-zember 2012 stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands. Seit 12. Mai 2016 ist er Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg sowie stellvertretender Ministerpräsident. In dieser Funktion ist Strobl für die Polizei und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ebenso politisch ver-antwortlich wie für die Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Katastrophenschutz und eine moderne Verwaltung.
Im Sommer 2017 verabschiedete die Landesregierung unter der Federführung von Strobls Ministerium die „Digitalisierungsstrategie der Landesregierung von Baden- Württemberg“, welche die Grundlage für die Entwicklung zu einer Digitalen Leitregion Europas bildet in dieser Legislaturperiode (bis 2021).
Aus dieser Strategie heraus wurden bereits über 70 Leuchtturm-Projekte in den ein-zelnen Ressorts entwickelt und in Angriff genommen. Dabei werden alle in der Stra-tegie definierten Handlungsfelder abgedeckt.
Im Digitalisierungsministerium von Herrn Minister Strobl werden insbesondere Pro-jekte der Cybersicherheit, des Breitbandausbaus und der Digitalen Entwicklung von Kommunen vorangetrieben.
Von 1998 bis 2016 war Strobl Mitglied des Deutschen Bundestages. Ab 2009 war er zudem Vorsitzender der baden-württembergischen CDU-Landesgruppe. Von 2014 bis 2016 war Strobl darüber hinaus stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Im Juni 2016, nachdem er zum Landesminister ernannt worden war, legte Strobl sein Bundestagsmandat nieder.
Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete Strobl im Jahr 2015 mit dem Bundesver-dienstkreuz am Bande aus.
Thomas Strobl ist verheiratet mit Christine geb. Schäuble

Thomas Strobl wurde am 17. März 1960 in Heilbronn geboren. Nach dem Abitur 1979 absolvierte Strobl ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, das er 1985 mit dem ersten juristischen Staatsexamen been-dete. Nach dem Referendariat legte...

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Dr. Kerstin Ullrich

Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM)

Dr. Kerstin Ullrich ist Senior Director bei der GIM Gesellschaft für innovative Marktforschung in Heidelberg. Die promovierte Soziologin verantwortet im Geschäfttsfeld „Automotive & Mobility“ die Mobilitätsforschung der GIM mit Schwerpunkt auf Studien zu Neuen Mobilitätskonzepten, Elektromobilität und Alltagsmobilität im urbanen Raum.

In ihrem Buch “Vision 2017” stellt sie anhand der gleichnamigen internationalen Delphi-Studie Prognosen zum gesellschaftlichen Wandel und Wertewandel vor und setzt diese Erkenntnisse für die Wirtschaft und einige Unternehmen aus dem DAX um.

Die vielfach angefragte Expertin, Fachautorin und Interviewpartnerin gibt ihr Wissen auf branchenrelevanten nationalen und internationalen Tagungen weiter. Dabei kann Ullrich auf mehrjährige globale Studien zur Zukunft der Mobilität für internationale Premium-Automobilhersteller oder zur Urbanen Mobilität sowie ihre jahrelange Verantwortung in der Trend- und Zukunftsforschung zurückgreifen.

Dr. Kerstin Ullrich ist Senior Director bei der GIM Gesellschaft für innovative Marktforschung in Heidelberg. Die promovierte Soziologin verantwortet im Geschäfttsfeld „Automotive & Mobility“ die Mobilitätsforschung der GIM mit Schwerpunkt auf Studien zu Neuen...

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Prof. Dr. Alex Vastag

Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik

Prof. Dr. Alex Vastag ist Leiter der Verkehrslogistik des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund. Er hat Wirtschaftswissenschaften und Logistik an der Universität studiert und anschließend mit einem Thema zur Planung von europaweiten multimodalen Verkehrssystemen promoviert.
Seit 1999 ist er Professor an der International School of Management für das Lehrfach Internationale Verkehrslogistik.
Seine Arbeitsschwerpunkte: Logistikstrategieplanung, Distributionsplanung, Multimodale Logistik, Urbane Logistik und Elektromobilität, Predictive Analytics sowie Informations- und Kommunikationstechniken in der Verkehrslogistik.

Prof. Dr. Alex Vastag ist Leiter der Verkehrslogistik des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund. Er hat Wirtschaftswissenschaften und Logistik an der Universität studiert und anschließend mit einem Thema zur Planung von europaweiten...

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Damian Wagner

Fraunhofer IAO

Damian Wagner verantwortet am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Projekte des Bereichs Smart Cities und digitale Transformation. Dort leitet er eines der ersten europäischen Smart City Lighthouse Konsortien „Triangulum“, welches 29 Pilotvorhaben im Bereich Governance, Mobilität, Energie, Daten/IKT und Bürgerbeteiligung in sechs Ländern umsetzt. Zudem steht er dem Arbeitskreis der europäischen Smart City Lighthouse Konsortien mit 80 Städten, 250 Pilotprojekten und einem Volumen von mehr als 300 Mio. € vor. In Zusammenarbeit mit der Beratung PwC verantwortete er die Studie „Smart City Charta für Deutschland“, welche die Auswirkungen der Digitalisierung auf deutsche Städte analysierte und Handlungsempfehlungen u.a. für Stadtökonomie, Bürgerbeteiligung und digitale Spaltung ableitete. Darüber hinaus koordiniert Herr Wagner die Aktivitäten und Projekte des Instituts zum Thema Smart Cities in der internationalen Zusammenarbeit mit Indien und Projekte mit Unternehmen im Bereich digitale Transformation und Geschäftsmodelle.

Vor seiner Tätigkeit bei Fraunhofer war Herr Wagner als Senior Projektmanager im Innovationsmanagement der badenova AG & Co KG tätig. Desweiteren arbeitete er als European Policy Assistant beim Weltverband für Emissionshandel (IETA) und beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Brüssel, wo er sich auf Klimafinanzierung und Emissionshandel spezialisierte.

Herr Wagner hält einen Master of Science in Energy Policy, den er mit Auszeichnung an der Universität von Exeter (UK) abgeschlossen hat und einen Bachelor of Business Administration von der ESB Business School in Reutlingen und ESCI in Barcelona.

Damian Wagner verantwortet am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Projekte des Bereichs Smart Cities und digitale Transformation. Dort leitet er eines der ersten europäischen Smart City Lighthouse Konsortien „Triangulum“, welches 29 Pilotvorhaben...

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Renate Zuckerstätter-Semela

Wien/ Niederösterreich

Renate Zuckerstätter-Semela ist Ingenieurkonsulentin für Raumplanung und Mediatorin, hat zwei erwachsene Töchter und lebt in Wien. Seit dem Jahr 2006 ist sie im Auftrag der österreichischen Bundesländer Wien und Niederösterreich als Stadt-Umland-Managerin in der Stadtregion Wien tätig. Sie koordiniert die Zusammenarbeit der Stadt Wien mit ihren niederösterreichischen Umlandgemeinden in raumrelevanten Fragen der Stadtregionsentwicklung. Ihre frühere Tätigkeit als Unternehmerin (mit den Schwerpunkten Raumplanung und Konfliktmanagement) und ihre langjährige Mitarbeit in Planungsbüros erlaubt ihr den Rückgriff auf einen breiten Erfahrungsschatz in der Verkehrsplanung, der Stadt- und Regionalentwicklung sowie in der Stadtteilarbeit und Partizipation.

Renate Zuckerstätter-Semela ist Ingenieurkonsulentin für Raumplanung und Mediatorin, hat zwei erwachsene Töchter und lebt in Wien. Seit dem Jahr 2006 ist sie im Auftrag der österreichischen Bundesländer Wien und Niederösterreich als Stadt-Umland-Managerin in der Stadtregion...

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